Abschied Prof. Dr. Bernd Halfar als Gesellschafter der xit GmbH – Wir sagen „Tante grazie collega!“

35 Jahre nach der Gründung der xit forschen.planen.beraten. wird unser geschätzter Kollege und Mitgesellschafter, Bernd Halfar, ab 1. Januar 2021 seine Tätigkeit als aktiver Gesellschafter der xit GmbH beenden. Und wir, seine Kolleg*innen und Mitgesellschafter, sagen in der Sprache des Landes, das für ihn zur zweiten Heimat wurde: „Tante grazie collega!“

Tante grazie für all die vielen spannenden Projekte, interessanten Begegnungen, dein Know-how, deine Phantasie und Kreativität, deinen Witz und die vielen gemeinsamen Stunden mit dir. Die letzten Jahrzehnte waren nicht nur interessant, wir konnten gemeinsam sogar einige innovative und prägende Impulse in die Sozialwirtschaft einbringen. Dabei warst du für uns nicht nur Gründer, (Mit-)Gesellschafter, Kollege und fachliche Inspirationsquelle, sondern für viele auch ein echter Freund, auf den man sich dann, wenn es wirklich darauf ankommt, verlassen kann.

Wer einmal das Vergnügen hatte, mit Bernd Halfar in einer warmen Sommernacht in Italien – idealerweise bei einigen Gläsern Rotwein – die Welt und speziell die Welt der Sozialwirtschaft zu diskutieren, der war von deiner Leidenschaft für die Sache fasziniert und gepackt.

Und in diesem Sinne – das versprechen wir dir – werden wir die Fackel weitertragen. Vielleicht in neuen Farbnuancen, aber in jedem Fall mit der gleichen Strahlkraft.

Wir, Klaus Schellberg und Stefan Löwenhaupt, deine Mitgesellschafter und Kollegen, übernehmen deine Gesellschaftsanteile und wir freuen uns, diese gute Lösung gefunden zu haben.

Als „Austragsbauer“ bleibt Bernd Halfar dem Unternehmen noch die nächsten Monate verbunden, wird aber die aktive Projektarbeit (nach Beendigung der laufenden Projekte) allmählich einstellen. Und weil er immer Lust an neuen Themen hat, hat sich ein Projekt für das „Austragsstüberl“ ergeben: Kamel & Nadelöhr. Die Tradition Firmennamen zu wählen, die möglichst nicht erkennen lassen um was es geht, hat sich also erhalten. Deshalb hier ein kleiner Spoiler: es geht um Sozialimmobilien, speziell um neue Finanzierungsmodelle sowie um innovatives Immobilienmanagement sozialwirtschaftlicher und kirchlicher Träger.

Lieber Bernd, wir erheben – virtuell und coronakonform auf Abstand – ein gutes Glas Barolo auf dich und sagen Danke!

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