Personenzentrierte Hilfen – Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen

Klaus Schellberg, Evangelische Hochschule Nürnberg, xit gmbh forschen.planen.beraten

Zusammenfassung
Mit ICF, UN-Behindertenrechtskonvention und dem entstehenden Bundesteilhabegesetz findet die Personenzentrierung Einzug in die Eingliederungshilfe. Verschiedene Modellprojekte deuten bereits an, wie durch personenzentrierte Leistungs- und Finanzierungssysteme die Leistungsplanung und die Finanzierung der Leistungen erfolgen könnten. Hieraus lässt sich auf die notwendigen Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen schließen. 
So wird insbesondere das integrierte Prozessmanagement, differenzierte Leistungsangebote und die Anlagerung von Profilmerkmalen in jedem Leistungsangebot notwendig werden. Die Anforderungen an das Personal- und Immobilienmanagement werden steigen. Der Entwicklung eines Planungsinstrumentes, das eine quantifizierbare individuelle Hilfebedarfseinschätzung ermöglicht, wird zentrale Bedeutung zukommen. In der Folge werden auch die Vertragsgestaltung mit öffentlichen Leistungsträgern sowie die Berücksichtigung von Wagniszuschlägen in Entgeltverhandlungen neu bedacht werden müssen.

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Gemeinsam ans Ziel – Erfolgreiche Zertifizierung der Qualitätsgemeinschaft der Kolping-Bildungsunternehmen nach ISO 9001:2015

Im November 2015 wurde die DIN EN ISO 9001:2015 in deutscher Sprache veröffentlicht. Die xit-Tochter Qualidata GmbH hat die Qualitätsgemeinschaft der Kolping-Bildungsunternehmen Deutschland (QG) bei der Umstellung auf die neue ISO 9001 beraten. Hierbei wurde ein ambitioniertes Ziel verfolgt, da die turnusmäßige Re-Zertifzierung der QG bereits im Dezember 2015 starten musste.

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Entgeltverhandlungen – Gute Vorbereitung ist alles

Die xit GmbH unterstützt einen Träger der Behindertenhilfe bei der Vorbereitung von Entgeltverhandlungen mit einer Simulationsrechnung, die verschiedene Szenarien prüft und mögliche Argumente der Kostenträger vorab testet. 

Entgeltverhandlungen sind ein zentraler Bestandteil der Beziehung zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern. Immer häufiger wählen Leistungserbringer den Weg der Verhandlungen, statt pauschale Anhebungen zu akzeptieren. Im betroffenen Bundesland waren in der Vergangenheit Einzelverhandlungen mit dem dort für die Eingliederungshilfe zuständigen Landesministerium nicht bzw. kaum möglich. Doch das ändert sich nun!

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Lassen Sie uns mal über Geld sprechen – SROI-Studie für das Johannes-Hospiz abgeschlossen

Das Johannes-Hospiz ist im Rahmen einer SROI-Studie mit der xit GmbH der Frage nachgegangen: Was passiert eigentlich mit den Mitteln, die die öffentliche Hand und die Spender in die Angebote investieren? 

Wenn wir über die Begleitung von Sterbenden und ihren Angehörigen oder die besondere Pflege in der Hospizarbeit sprechen, geht es um Menschen in einzigartigen Situationen und um speziell geschulte Mitarbeiter, die hauptamtlich oder ehrenamtlich Zeit und Zuwendung aufbringen. An dieser Stelle über finanzielle Mittel und gar Rendite zu sprechen, wirkt zunächst befremdlich, technisch und fehl am Platz. Aber es ist wichtig. Soziale Dienstleistungen sind Teil eines komplexen Sozialsystems, das sich stets verändert. Eine Privatperson, die eine kleine oder größere Spende für eine gute Sache macht, möchte wissen, was mit ihrem Geld geschieht. Kommt es bei den Menschen an? Wird damit das unterstützt, was ich gut finde? 

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CAREkonkret veröffentlicht Artikel und Interview zur Wirkungsstudie des Johannes-Hospiz Münster

In der Ausgabe 1/2016 der Wochenzeitung CAREkonkret ist ein Artikel zur ersten SROI-Studie in einem Hospiz erschienen, die die xit GmbH im vergangenen Jahr abgeschlossen hat.

Der Geschäftsführer des Johannes-Hospizes in Münster, Ludger Prinz, erläutert in einem Interview Hintergründe.

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Kluge Köpfe in Berlin – xit GmbH stellt sich

Am 12. November 2015 haben sich bei der Veranstaltung „Kluge Köpfe. Gesundheitswirtschaft in der CITY WEST“ 80 Besucherinnen und Besucher in der Lindemann MIC®-Lounge bei W.O.M. WORLD OF MEDICINE GmbH getroffen.

Unter den Anwesenden waren unter anderem Angelika Schöttler (Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg), Reinhard Naumann (Bezirksbürgermeister von Charlottenburg-Wilmersdorf) sowie Dr. Stefan Franzke (Geschäftsführer der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH). Geboten wurde eine Company Tour, Kurzinterviews und ein Markt mit Produkten und Dienstleistungen rund um die Gesundheit. Auch unsere Mitarbeiter Klaus Schellberg und Philipp Heubeck hatten die Gelegenheit unser Berliner Büro und unser Leistungsspektrum vorzustellen.

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Stifter-helfen.net veröffentlicht den IT-Report für Non-Profits 2015

Der IT-Report für Non-Profits 2015 gibt für Deutschland und Österreich als erste empirische Studie dieser Art einen umfassenden Überblick über die Nutzung von Informationstechnologie im sogenannten Dritten Sektor.

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Mehr Lebensqualität für Sterbende und ihre Angehörigen

Johannes-Hospiz veröffentlicht erste Studie zum Social Return on Investment für die Hospizarbeit

Sterbebegleitung im Hospiz und die Schmerzlinderung durch Palliativversorgung gewinnen in der öffentlichen Diskussion an Bedeutung. Am 5. November 2015 wurde im Bundestag das Gesetz zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung in Deutschland verabschiedet. 
Die Studie von xit über die Wirkungen des Johannes-Hospizes in Münster bringt neue Zahlen und Fakten für zukünftige Entscheidungen.

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Caritasverband für die Diözese Speyer veranstaltet hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion anlässlich einer SROI-Studie zum Sozialkaufhaus

Am 11. September 2015 präsentierten der Caritasverband für die Diözese Speyer und Britta Wagner (xit GmbH) im Warenkorb St. Ingbert die Ergebnisse der gemeinsamen SROI-Studie zum Sozialkaufhaus Kaiserslautern.

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xit GmbH und Qualidata GmbH seit 10 Jahren in der Beratung und Begleitung von Qualitätsmanagementsystemen tätig

Seit Februar 2005 ist die Qualidata GmbH in der Beratung und Begleitung von Unternehmen bei der Einführung bzw. Weiterentwicklungen von Qualitätsmanagementsystemen aktiv. Grundlage des Systems stellt dabei die DIN EN ISO 9001 und/oder die Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV) dar.

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