Die Sozialwirtschaft ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und Beschäftigungsmotor – das zeigt der Branchenreport Sozialwirtschaft

Wie hoch ist die regionalökonomische Wirkung der Sozialwirtschaft? Welche Entwicklungslinien und Zukunftstrends werden in der dynamischen Wachstumsbranche sichtbar und welche Rolle spielt dabei die Social Start-Up Szene? Das können Sie im ersten Branchenreport Sozialwirtschaft der Stadt Duisburg nachlesen.

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Vom Mitarbeiter zum Mitgestalter – wie eine nachhaltige Implementierung Ihrer Unternehmensstrategie gelingt

In unserem Alltag als Berater:innen unterstützen wir regelmäßig Unternehmen der Sozialwirtschaft in fundamentalen Veränderungsprozessen. Das Ziel solcher Projekte ist meist die Ausarbeitung einer maßgeschneiderten Strategie, welche anschließend im Unternehmen nachhaltig implementiert werden soll. Dabei treffen wir immer wieder auf ein Phänomen, welches alle Beteiligten vor große Herausforderungen stellt.

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Kooperation als Instrument der Unternehmensentwicklung

Das Thema „Kooperationen“ – das zeigen unsere Projekte aus den letzten Jahren – gewinnt an Bedeutung. Die Gründe dafür sind vielfältig: Bei konfessionell geprägten Verbänden ist z. B. absehbar, dass in den nächsten Jahren die Kirchensteuermittel zurückgehen werden. Damit stellt sich die Frage, wie z.B. Beratungsdienste, aber auch verbandlichen Strukturen zukunftsfähig gestaltet werden können. Daneben führt fachliche Spezialisierung und Professionalisierung dazu, dass sich sozialwirtschaftliche Organsiationen auf Kernaufgaben konzentrieren und z. B. Servicedienstleistungen outsourcen. An der Schnittstelle von z.B. Pflege und Eingliederungshilfe ergeben sich zudem Kooperationsmöglichkeiten durch neue rechtliche Regelungen und demographische Effekte. Die Gründergenerationen vieler Vereine möchten das von Ihnen aufgebaute Werk in gute Hände übergeben. Die Lösung ist in allen Fällen häufig die Suche nach geeigneten Kooperationspartnern und Kooperationsformen.

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Die DGCS-Controlling-Standards in der Praxis

Die Deutsche Gesellschaft für Management und Controlling in der Sozialwirtschaft e.V. (DGCS) hat mit der Entwicklung von DGCS-Controlling-Standards einen praxisorientierten Bezugsrahmen geschaffen, der an die spezifischen Bedarfe einzelner sozialwirtschaftlicher Organisationen angepasst werden kann. Die Controlling-Standards sollen den Organisationen ermöglichen, Controlling-Prozesse zu reflektieren, zu analysieren und Aktivitätsmuster sowie Handlungsbedarfe zu identifizieren. Basis der DGCS-Controlling-Standards ist die DIN SPEC 1086:2008, die allgemeinen Anforderungen und Standards für das Controlling normiert. Diese wurden auf die relevanten Spezifika und Besonderheiten der Sozialwirtschaft hin angepasst.

Um die DGCS-Controlling-Standards für die Praxis nutzbar zu machen, übersetzten die DGCS und xit diese in ein digitales Check-Instrument. Hierfür nutzten wir das xit-Befragungsportal.

Dieser Controlling-Online-Check wurde den DGCS-Mitgliedern und Newsletter-Abonnenten für einen ersten Testlauf kostenfrei zur Verfügung gestellt. Die Ergebnisse dieses Testlaufs, der Mitte des Jahres 2021 durchgeführt wurde, liegen nun vor.  

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Mitarbeitendenbefragung – Relaunch des xit-Befragungsportals

2021 wurde xit-Befragungsportal vollkommen überarbeitet. Eingeflossen sind dabei die Erfahrungen und Wünsche unserer Kunden. Die erste große Bewährungsprobe hat das Portal nun gemeistert.

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UMSETZUNG BUNDESTEILHABEGESETZ

ZUKUNFTSFÄHIG — FÜR KLIENT:INNEN UND MITARBEITER:INNEN!

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe grundlegend neu geregelt und ein tiefgreifender fachlicher Paradigmenwechsel eingeleitet. Was bislang mehr als abstrakte Norm erkennbar war, manifestiert sich inzwischen in konkreten Regelungen zur Implementation des BTHG und stellt die Leistungserbringer vor große Herausforderungen.  

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Arbeiten im hybriden xit-Modell

Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie die Berater:innen der xit eigentlich arbeiten, wenn Sie diese nicht sehen?
Dann lesen Sie weiter: Heute geben wir Ihnen ein paar Einblicke ins xit-Innere.

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Wir wachsen: Zwei neue Gesellschafter für die xit GmbH

Neue Gesellschafter bei der xit GmbH: Aus drei mach zwei mach vier!

Im letzten Herbst ist unser geschätzter Kollege, Prof. Dr. Bernd Halfar, als Gesellschafter aus der xit GmbH ausgeschieden, um ein wenig mehr Zeit für sich und interessante neue Themen zu haben. Damit stand für uns verbleibenden Gesellschafter – Prof. Dr. Klaus Schellberg und Stefan Löwenhaupt – die Frage im Raum, wie es weiter geht?  

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Handbuch „Andere Leistungsanbieter für Landwirtschaftliche Betriebe“ veröffentlicht

Das Handbuch „Anderer Leistungsanbieter für Landwirtschaftliche Betriebe“ ist das Ergebnis von drei Jahren Arbeit im Modellprojekt InnoLaWi der Hochschule Mittweida. Sieben Betriebe wurden auf ihrem Weg hin zum Anderen Leistungsanbieter begleitet.

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Willkommen zurück in der xit, Katharina Packmohr!

Die xit GmbH freut sich über den Wiedereinstieg von Katharina Packmohr nach ihrer einjährigen Elternzeit. Sie berichtet von ihrer Elternzeit und wie es ist, nach einem Jahr wieder in die xit GmbH einzusteigen.

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