Ein Blick hinter die Kulissen der xit: Willkommen im Team, Lisa-Marie Böpple!

Das xit-Team ist im März 2021 weiter gewachsen: Wir freuen uns darauf, Ihnen unsere neue Kollegin in einem kurzen Interview vorzustellen.

Frau Böpple ist seit März als Beraterin in den Bereichen betriebswirtschaftliche Analysen und Organisationsentwicklung tätig.

Frau Böpple, woher rührt Ihre Begeisterung für die Sozialwirtschaft?

Lisa-Marie Böpple: In meinem Freiwilligendienst habe ich mit ganz unterschiedlichen Personen aus allen Alters- und Herkunftsgruppen zusammengearbeitet und gesehen, welchen Mehrwert soziale Angebote und Leistungen in vielerlei Hinsicht schaffen – und auch, was fehlen würde, wenn es diese nicht gäbe. Ich glaube, es sind oft vermeintliche „Kleinigkeiten“, die einen großen Unterschied machen. Ich habe dabei gemerkt, dass mir nicht nur wichtig ist was ich arbeite, sondern auch wo, für wen und mit wem ich arbeite. Für mich macht es einen großen Unterschied zu wissen, dass nicht nur ein Produkt, sondern auch der Mensch mit seinen Grundbedürfnissen im Fokus der Betrachtungen und Entscheidungen steht. Außerdem sind für mich die verschiedenen Arbeitsfelder und Themen der Sozialwirtschaft nicht nur absolut relevant, sondern auch super interessant und spannend!

Als Sozialwirtin standen Ihnen nach dem Studium viele Türen in der Sozialwirtschaft offen – warum haben Sie sich für den Berufseinstieg in einer Beratung entschieden?

Lisa-Marie Böpple: Ich würde sagen, dass ich mit meinem Berufseinstieg in der Beratung durch viele dieser Türen gleichzeitig gehen konnte!

Die fachliche Qualität und Wirkung der Angebote stehen in der Sozialwirtschaft an erster Stelle. Mir ist bewusst, dass diese jedoch nur mit den notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen möglich sind. Die Sozialwirtschaft bewegt sich dabei in einem Spannungsfeld, dass das Ausbalancieren von verschiedenen Zielen und Ressourcen erfordert und bei dem ohne betriebswirtschaftliches Handeln keine sozialen Ziele nachhaltig verwirklicht werden können. Aus meiner Sicht wäre es ideal, wenn soziales Denken und wirtschaftliches Handeln wie selbstverständlich miteinander einhergehen. Schon während meines Studiums habe ich mir gewünscht, soziale Organisationen insbesondere bei betriebswirtschaftlichen Fragestellungen in diesem Spannungsfeld zu begleiten – und genau diese Möglichkeit habe ich bei der xit.

Was schätzen Sie an der Arbeit der xit? Was unterscheidet die xit von anderen Arbeitgebern?

Lisa-Marie Böpple: Eine ganze Menge! Die xit ist für mich so vielseitig wie die Sozialwirtschaft selbst – was die verschiedenen Arbeitsbereiche, Themenfelder und Auftraggeber*innen angeht, aber auch was die Projekte betrifft. Im letzten Jahr habe ich gemerkt, dass es hier wenige Routinetätigkeiten gibt, man in der Projektarbeit ständig mit neuen Fragestellungen konfrontiert und immer wieder an neuen Ideen und Lösungen gearbeitet wird – langweilig wird es mir hier sicher nicht.

Daneben freue ich mich natürlich sehr darüber, weiterhin Teil des xit-Teams zu sein! Ich habe die gemeinsame Zusammenarbeit im Team und alle Kolleg*innen im letzten Jahr sehr schätzen gelernt – egal ob innerhalb der Projektarbeit, bei gemeinsamen Zugfahrten, in virtuellen Mittagspausen oder Weihnachtsfeiern. Ich hoffe sehr, bald alle mal wieder außerhalb von Microsoft Teams sehen zu können!

Durch Ihr Studium sind Sie formal optimal für die Beratertätigkeit bei xit qualifiziert und verfügen zudem über mehrjährige Projekterfahrung. Wo sehen Sie Ihre Stärken in der Arbeit bei der xit? In welchen Bereichen wollen Sie Schwerpunkte Ihrer Beratertätigkeit setzen?

Lisa-Marie Böpple: In meinem Studium habe ich mich intensiv mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen sozialer Einrichtungen beschäftigt und wurde speziell im Bereich des branchenspezifischen Controllings sozialer Organisationen ausgebildet. Ich freue mich darauf, dieses Wissen jetzt in Projekten anzuwenden. Gleichzeitig möchte ich bei konzeptionellen und strategischen Fragestellungen innerhalb der Projekte mitwirken. Schwerpunkte meiner Tätigkeit werden betriebswirtschaftliche Analysen, das Controlling für Soziale Organisationen und verschiedene Themen im Bereich der Organisationsentwicklung sein.

Und was machen Sie, wenn Sie gerade nicht für die xit arbeiten?

Lisa-Marie Böpple: Dann findet man mich draußen an der frischen Luft, am liebsten in Wasser-Nähe: ob beim Schwimmen, in der Hängematte mit Buch und Flussblick oder beim Joggen am See!

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