Inklusion in den Arbeitsmarkt ermöglichen – xit evaluiert das „Haus der Inklusion“

Inklusion in den Arbeitsmarkt ermöglichen – xit evaluiert das „Haus der Inklusion“

Um die Situation von schwerbehinderten Menschen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu verbessern und somit die Inklusion voran zu bringen, hat die Bundesregierung im Oktober 2013 die Inklusionsinitiative für Ausbildung und Beschäftigung ins Leben gerufen.
Seit Anfang 2016 ist xit als externer Evaluator für das Projekt „Haus der Inklusion“ im Landkreis Harz tätig.

Mit dem Projekt „Haus der Inklusion“ wird die Inklusionsinitiative im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt), von dem Konsortium (Agentur für Arbeit Halberstadt, Kommunale Beschäftigungsagentur Land­kreis Harz und der Akademie Überlingen) in die Praxis überführt.

Die Konsortiumspartner verfolgen mit dem Projekt drei Hauptziele:

  1. Öffnung der Betriebe im Landkreis für die Arbeit mit schwerbehinderten Menschen;

  2. Erhöhung der Integration schwerbehinderter Menschen des Landkreises Harz in den ersten Arbeitsmarkt; und

  3. Vernetzung vorhandener Unterstützer und Instrumente und gezielte Bündelung der Beratung schwerbehinderter Menschen im Landkreis Harz.

Durch das Haus der Inklusion sollen im Landkreis Harz schwerbehinderte Frauen und Männer erreicht, Beschäftigung erzeugt und Lebenssituationen dauerhaft verbessert werden - individuell, geschlechtergerecht, barrierefrei und eingebunden in die Lebenswelt im Harz.

Die Evaluation ist als formative Evaluation angelegt. Es sollen also nicht nur die Ergebnisse des Projektes, sondern das Projekt prozessbegleitend evaluiert werden, um bei Bedarf auch in das Projekt einzugreifen und die laufenden Prozesse kontinuierlich zu verbessern.

Dazu erfolgen verschiedene Datenerhebungen, Prozessuntersuchungen und Auswertungsworkshops, bei denen die Perspektiven der Coaches und betrieblichen Berater, der schwerbehinderten Menschen, der Betriebe, der Konsortiumspartner, der Netzwerkpartner und der Öffentlichkeit systematisch eingebunden werden. Die Evaluation endet im Januar 2018.

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