Die Corona-Pandemie bestimmt aktuell das Weltgeschehen und das Leben in Deutschland. Auch wenn man das Glück hat, gesundheitlich nicht unmittelbar von der Krankheit betroffen zu sein, ist an einen „normalen“ Alltag nicht zu denken: Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote lösen bestehende Strukturen auf, die bis vor kurzem noch als selbstverständlich galten. Insbesondere Eltern treffen die Lockdown-Maßnahmen hart, bedeuten sie doch auch die Schließung von Schulen und Kindertagesstätten.

Der SROI 5 der xit GmbH steht seit Jahren für passgenaue und methodisch saubere Wirkungsmessung in der Eingliederungshilfe. Und wie überall gilt auch hier: Nur wer beweglich bleibt, kann aktuellste Entwicklungen in seiner Arbeit umsetzen. Für die Sozialwirtschaft sind insbesondere die Neuerungen des BTHG drängend. Und genau aus diesem Grund wurde der SROI 5 intern weiterentwickelt und im Bezug auf die Kategorien aus der ICF (Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit) erweitert.

Unser aktueller Newsletter wurde versandt. Hier für alle nochmal zum Nachlesen. 

Ein Euro, der von der öffentlichen Hand in die Suchtberatung investiert wird, spart gesellschaftliche Kosten in Höhe 28 Euro ein

– so lautet der beeindruckende Befund unserer SROI-Studie gemeinsam mit dem Sozialteam zur Psychosozialen Beratungs- und Behandlungsstelle Görlitz-Weißwasser (PsBB).

Am 6. und 7. November findest die ConSozial in Nürnberg statt. Die xit GmbH ist mit zwei Vorträgen dabei. 

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,

herzlich willkommen zum Newsletter der xit GmbH!

Unsere Kollegin Lisa Distler beschäftigt sich derzeit intensiv mit der Nutzung von Digitalen Kollaborations-Tools in sozialen Unternehmen. Diese können nicht nur dabei helfen die E-Mail Flut einzudämmen, sondern versprechen auch effizienteres Arbeiten.

Zudem wurde in diesen Tagen ein digitales Projekt mit einem großen diakonischen Träger abgeschlossen. Die Fragestellung war scheinbar einfach: Ist das Unternehmen plattformfähig? Untersucht wurde die organisatorische und unternehmenskulturelle digitale „Readiness“, die technische Plattformfähigkeit und die Tragfähigkeit eines digitalisierten Geschäftsmodells. Hintergründe zu Plattformlösungen in der Sozialwirtschaft finden Sie hier.

Unser Kollege Fabio Rössler hat sich in einem Vortrag auf der Werkstätten:Messe 2019 mit der Frage auseinandergesetzt, wie Wirkungsmessung als Instrument in die Unternehmensplanung integriert werden kann.

Die katholische Kirche in Friedrichshafen schafft Mehrwert für die regionale und überregionale Gesellschaft – das zeigt der Social Return on Investment der Gesamtkirchengemeinde Friedrichshafen. Die Ergebnisse der SROI-Studie präsentierte Prof. Dr. Bernd Halfar am 14. Mai 2019 der Öffentlichkeit.

Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser,
herzlich willkommen beim letzten Newsletter der xit GmbH für das Jahr 2018. Vorab: Keine Angst! Sie erwartet keinesfalls der nächste Jahresrückblick. Vielmehr möchten wir Sie über interessante Entwicklungen, frische Ideen und innovative Projekte informieren.

Das BTHG aktiv gestalten: Das ist die derzeitige Mammutaufgabe für viele Akteure der Sozialwirtschaft. Die xit entwickelt schon jetzt Antworten auf zentrale Zukunftsfragen, die mit den neuen gesetzlichen Anforderungen verknüpft sind. Personenzentrierung? Wir gehen davon aus, dass mittelfristig kleinstteilige soziale Dienstleistungen über ein Onlineportal buchbar sein werden. Trennung von Fach- und existenzsichernden Leistungen? Auch hier brodelt es in der Szene. Gemeinsam mit einem Kostenträger und Leistungserbringern haben wir ein Instrument getestet, um diese Trennung praktisch umsetzbar zu machen.

Und es gibt etwas zu feiern! Der German Design Award 2019 in der Kategorie Editorial ging am 23. November an ein gemeinsames Projekt der xit GmbH und dem buero wagner – kommunikationsdesign. Außerdem dürfen wir gleich drei neue Kolleg*innen bei uns begrüßen.

„Was macht Sie eigentlich glücklich?“ – Unter diesem Motto stand die diesjährige Sommerbegegnung des Lebenshilfewerks (LHW) Mölln-Hagenow, die die xit GmbH begleitet hat. Unter den Augen vieler Interessierter, Förderern des Lebenshilfewerks sowie regionaler Politprominenz hat unser Kollege Fabio Rössler das xit-Konzept zur Lebensqualitätsmessung in Werkstätten (SROI 5) vorgestellt und in die Diskussion um die Frage nach dem Glück eingebettet. Das positive Fazit: 91% der Beschäftigten in den Möllner Werkstätten erfahren eine hohe Selbstwirksamkeit und damit verbunden ein Gefühl des Stolzes.

Schon seit Jahren arbeiten die xit GmbH und Andrea Wagner, die Leiterin des buero wagner - kommunikationsdesign, eng zusammen und haben in dieser Zeit etliche Projekte gemeinsam realisiert. Ende November wurde eines dieser Projekte durch die hochkarätig besetzte Jury des renommierten German Design Awards mit dem Preis in der Kategorie Editorial ausgezeichnet. 

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