Ergebnisse einer xit-Studie im Auftrag der BAG WfbM

Wirkung und Wirksamkeit sind spätestens seit der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) auch in der Eingliederungshilfe zentrale Kategorien.

Aber wie gestalten die Bundes­länder diese neuen Steuerungs­instru­mente rahmenvertraglich aus und wie werden sie in die Praxis umgesetzt?

Dieser Frage geht eine Studie nach, die wir im Auftrag der Bun­des­­arbeitsgemeinschaft Werkstätten für be­hinderte Menschen e.V. (BAG WfbM) durchgeführt haben.

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Ambulante Suchtberatung in Bayern wirkt und spart gesellschaftliche Folgekosten 

Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek, Bayerns Bezirkstagspräsident Franz Löffler und der Vorsitzender des AWO-Landesverbandes Bayerns Stefan Wolfshörndl haben bei einer Pressekonferenz am 15.09.2022 unsere Studie zur Wertschöpfung ambulanter Suchtberatung vorgestellt. Hier finden Sie die Pressemitteilung. 

In einer bayernweiten Studie haben wir mit Hilfe des Social Return on Investment (SROI) die Wirkung der ambulanten Suchtberatung für die Gesellschaft und die Betroffenen analysiert.  

Der SROI 3 – welcher die vermiedenen Eskalationen und damit verbundenen vermiedenen Kosten durch die ambulante Suchtberatung simuliert – zeigt: 

  • Die ambulante Suchtberatung unterstützt Personen mit Suchtproblematik u.a. dabei Beziehungen und Arbeitsplätze zu erhalten sowie stationäre Suchtbehandlungen, Langzeiterkrankungen oder Kriminalität zu vermeiden. 
  • Die ambulante Suchtberatung in Bayern konnte laut unserer SROI 3 Simulationsrechnung für das Jahr 2019 damit gut 474 Millionen Euro gesellschaftliche Folgekosten vermeiden. 

Der SROI 5 – welcher die Lebensqualität der Personen mit Suchtproblematik mittels Befragung untersuchte – zeigt: 

  • Laut eigener Auskunft hat sich die Lebenssituation vieler Betroffener durch die Suchtberatung verbessert. 
  • Zudem blickt ein Großteil der Befragten durch die ambulante Suchtberatung mit mehr Zuversicht in die Zukunft. 
  • Die Klient:innen bescheinigen den bayerischen Suchtberatungsstellen eine sehr hohe Servicequalität.  

Der Kurzbericht der Studie kann hier abgerufen werden. 

Sie können auch gerne hier direkt Kontakt mit uns aufnehmen.

HPZ Krefeld – Kreis Viersen gGmbH: Wirkungsorientierter Jahresbericht für 2021 veröffentlicht

Das Heilpädagogische Zentrum Krefeld – Kreis Viersen (HPZ) hat seinen Jahresbericht für das Jahr 2021 veröffentlicht.

Im Spotlight steht diesmal das spannende Thema Werkstatt der Zukunft, das aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet wird. Wie in den Vorjahren ist der Bericht nach dem wirkungsorientierten Social Reporting Standard (SRS) aufgebaut – und wie in den Vorjahren hat die xit auch bei dieser Berichterstellung gerne unterstützt.

Damit der Bericht in Zukunft noch besser wird, lädt das HPZ in diesem Jahr zu einer Leser:innenbefragung ein, um die Meinungen der Leserschaft zum Jahresbericht direkt in die Weiterentwicklung einfließen lassen zu können.

Mehr Informationen hierzu – und der Preisverlosung, die mit der Leserbefragung einhergeht – finden Sie im Jahresbericht 2021 des HPZ Krefeld – Kreis Viersen.

Die Sozialwirtschaft ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor und Beschäftigungsmotor – das zeigt der Branchenreport Sozialwirtschaft

Wie hoch ist die regionalökonomische Wirkung der Sozialwirtschaft? Welche Entwicklungslinien und Zukunftstrends werden in der dynamischen Wachstumsbranche sichtbar und welche Rolle spielt dabei die Social Start-Up Szene? Das können Sie im ersten Branchenreport Sozialwirtschaft der Stadt Duisburg nachlesen.

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