Veranstaltungen für das Bildungsinstitut inForm mit Stefan Löwenhaupt

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe des Bildungsinstituts inForm der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V. führt Stefan Löwenhaupt folgende Veranstaltungen durch:

Veranstaltungen im Februar 2023 mit ZOOM

Veranstaltungen im April 2023 in der Bundesgeschäftsstelle der Lebenshilfe in Berlin

Das Bundesteilhabegesetz und seine Folgen: Personenzentrierung, Teilhabe, Produktivität, Finanzierung im Arbeitsbereich der Behindertenhilfe – ein methodischer Zauberwürfel?

Im Fachbuch Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) und seine Folgen (Herausgegeben von Prof. Dr. Michael Boecker,  Dr. Michael Weber, Nomos Baden-Baden ISBN 978-3-8487-8130-0) setzt sich Stefan Löwenhaupt zusammen mit Bernd Halfar und Daniel Oberholzer mit dem Thema „Personenzentrierung, Teilhabe, Produktivität, Finanzierung im Arbeitsbereich der Behindertenhilfe: ein methodischer Zauberwürfel?“ (S. 103-121) auseinander.

Der Artikel beschäftigt sich mit den Herausforderungen, Fallstricken und Lösungsansätzen für eine personenzentrierte Finanzierung von Teilhabeleistungen im Bereich Arbeit.

Veröffentlichung von Prof. Dr. Klaus Schellberg: Wirkungsorientiertes Controlling

Sozialunternehmen definieren sich durch ihre Wirkungen.

Doch wie können Wirkungen gezielt erzeugt werden ohne klares Orientierungs- und Steuerungsinstrumentarium?

Die Antwort ist wirkungsorientiertes Controlling.

In dem Beitrag zu wirkungsorientiertem Controlling von Thomas Kümpel, Kai Schlenkrich und Thomas Heupel „Controlling & Innovation 2022“ (ISBN 978-3-658-36483-0) stellt Klaus Schellberg in seinem Beitrag die verschiedenen Dimensionen von wirkungsorientiertem Controlling dar und zeigt Wege zur Gestaltung und Umsetzung auf.  

Wertschöpfung der ambulanten Suchtberatung in Bayern – eine neue SROI-Studie

Im Auftrag des Bayerischen Landesamts für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit haben wir die Wertschöpfung der ambulanten Suchtberatung in Bayern analysiert. Dabei nutzten wir die Methode des Social Return on Investment (SROI) und stellten uns den Fragen:

  • Was wäre, wenn es die ambulante Suchtberatung in Bayern nicht gäbe (SROI 3)? Welche Folgen hätte das für die Personen mit einer substanzbezogenen Suchtproblematik und ihr Umfeld? Mit welchen Folgekosten für die Gesellschaft wäre zu rechnen?
  • Wie wirkt sich die ambulante Suchtberatung auf die Lebensqualität und -situation der Personen mit einer substanzbezogenen Suchtproblematik (SROI 5) aus?
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Von der ersten Idee bis zur unterzeichneten Leistungs- und Vergütungsvereinbarung: Bedarfsgerechte Angebotsentwicklung an der Nahtstelle zwischen Eingliederungshilfe und Pflege

Die Welten der Eingliederungshilfe und der Pflege haben sich in den letzten Jahren einander angenähert. Zentrale Treiber dieser Entwicklung: Das Bundesteilhabegesetz sowie das zweite und das dritte Pflegestärkungsgesetz.

Als Konsequenz für die Praxis lässt sich festhalten, dass es zumindest nicht leichter geworden ist, einzelne Leistungen klar einem der beiden Systeme zuzuordnen. Die konkreten Bedarfslagen der Klient:innen einerseits werden durch dieses „Zusammenwachsen“ der beiden Welten recht treffend beschrieben: Menschen mit Behinderung entwickeln zunehmend Bedarfe nach einer pflegerischen Versorgung, unter anderem weil sie aufgrund einer besseren medizinischen Versorgung höhere Lebensalter erreichen. Die Bedarfe Pflegebedürftiger werden gleichzeitig zunehmend teilhabeorientierter.

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eco3: Transnationales Projektmeeting in Cluj-Napoca

Am 26. und 27. September 2022 hat das fünfte transnationale Projektmeeting im Rahmen des Projektes eco3 stattgefunden. Für die Projektbeteiligten aus den Ländern Rumänien, Tschechien, Österreich und Deutschland führte dieser Anlass in die rumänische Stadt Cluj-Napoca. Die umfangreiche Agenda sollte einen gemeinsamen Weg für die Zielgerade des Projektes ebnen.

Großer Fortschritt beim Curriculum

Im Rahmen des Projektes wird ein innovatives Curriculum für Studiengänge der Sozialwirtschaft und Sozialmanagement entwickelt. In diesem Rahmen erarbeitet das Projekt-Team vier thematisch aufeinander aufbauende Kurse. Das Highlight des Meetings war die Vorstellung des ersten vollständigen Kurses. Dafür erstellten die Projektpartner Lehrmaterialien in Form von Skripts, Power-Point Folien, Beispiele aus der Arbeitspraxis und Übungsaufgaben inklusive Lösungen.

Der erste Kurs lehrt dabei Inhalte der Sozialwirtschaft und Besonderheiten des Managements in sozialen Organisationen und Non-Profit-Organisationen. In Arbeit befinden sich noch die drei Kurse „Sustainability“, „Sustainability-Management“ und „Green Controlling“.

Das besondere an den Kursen ist, dass die Inhalte in englischer Sprache und mit offenem Zugang öffentlich abrufbar sind. Dadurch können sämtliche europäische und internationale Universitäten die Inhalte lehren. Sie sind auch für alle anderen Interessierten frei zugänglich.

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Unsere neue Office Managerin: Herzlich willkommen Frau Senay!

Seit September 2022 unterstützt uns Cansu Senay im Office Management sowie im Social-Media-Marketing. 

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Umsetzung Bundesteilhabegesetz – Soziale Organisationen zukunftsfähig gestalten

Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) wurden die rechtlichen Rahmenbedingungen in der Eingliederungshilfe grundlegend neu geregelt und ein tiefgreifender fachlicher Paradigmenwechsel eingeleitet. Die neuen Anforderungen bedeuten für Unternehmen der Sozialwirtschaft nichts weniger als einen fundamentalen Systemwandel, der Auswirkungen auf alle Organisationsbereiche hat. In vielen zentralen Leistungsbereichen wird dabei Neuland betreten, so dass Kreativität, Mut zu Innovation und Geschick beim Management des Veränderungsprozesses gefragt sind.

Schritte in die richtige Richtung

Zentral für den notwendigen Transformationsprozess ist zunächst die Entscheidung, wie der Paradigmenwechsel in der Unternehmensstrategie verankert und das Unternehmen zukunftsfähig aufgestellt werden soll. Die Unternehmensziele müssen in interne Strukturen und organisatorische Abläufe übersetzt werden. Zudem müssen das strategische und operative Controlling auf den Umstrukturierungsprozess bzw. die neue Leistungssystematik hin ausgerichtet werden.

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Software-Auswahlverfahren für das Controlling in der Sozialwirtschaft: Auf dem Weg zum BI-System!

Für das Rationalitätsniveau von Managemententscheidungen in (sozialwirtschaftlichen) Organisationen ist neben dem Know-how der Unternehmensführung ein Faktor von besonderer Bedeutung: die Verfügbarkeit von Informationen. Entscheidungsrelevante Informationen zeitnah und in entsprechender Qualität zur Verfügung zu stellen, ist Aufgabe des Controllings. Die Software, mit deren Hilfe die hierfür erforderlichen Daten aufbereitet und strukturiert werden, ist für das Controlling ein zentraler Produktionsfaktor. Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen kurzen Überblick zum aktuellen Stand des Controllings (inkl. der IT-Lösungen) in der Sozialwirtschaft, bevor in einem zweiten Schritt der Weg zu einem BI-System skizziert wird.

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Ergebnisse einer xit-Studie im Auftrag der BAG WfbM

Wirkung und Wirksamkeit sind spätestens seit der Einführung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) auch in der Eingliederungshilfe zentrale Kategorien.

Aber wie gestalten die Bundes­länder diese neuen Steuerungs­instru­mente rahmenvertraglich aus und wie werden sie in die Praxis umgesetzt?

Dieser Frage geht eine Studie nach, die wir im Auftrag der Bun­des­­arbeitsgemeinschaft Werkstätten für be­hinderte Menschen e.V. (BAG WfbM) durchgeführt haben.

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