Beiträge

Wirksamkeit in der Suchtberatung – Video vom Vortrag von Prof. Dr. Klaus Schellberg

Prof. Dr. Klaus Schellberg hat im Rahmen der Mannheimer Abendakademie einen Vortrag zum Thema Wirksamkeit in der Suchtberatung gehalten.

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Vierteilige Seminar-Reihe zum „Controlling in der Krise“ ab 27.08.2020

Stefan Löwenhaupt und Prof. Dr. Klaus Schellberg bieten zusammen mit Kollegen die vierteilige Seminarreihe „Controlling in der Krise“ an, u.a. mit Beiträgen zu Liquiditätssicherung, Entscheidungsfindung und Insolvenzrecht. 

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Kindertagesstätten im Lockdown – xit Studie ermittelt wirtschaftlichen Effekt sozialer Dienstleistungen

Die Corona-Pandemie bestimmt aktuell das Weltgeschehen und das Leben in Deutschland. Auch wenn man das Glück hat, gesundheitlich nicht unmittelbar von der Krankheit betroffen zu sein, ist an einen „normalen“ Alltag nicht zu denken: Ausgangsbeschränkungen und Kontaktverbote lösen bestehende Strukturen auf, die bis vor kurzem noch als selbstverständlich galten. Insbesondere Eltern treffen die Lockdown-Maßnahmen hart, bedeuten sie doch auch die Schließung von Schulen und Kindertagesstätten.

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xit bei der ConSozial 2019

Am 6. und 7. November findest die ConSozial in Nürnberg statt. Die xit GmbH ist mit zwei Vorträgen dabei. 

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xit.forum Sozialwirtschaft: Die Umsetzung des Pflegestärkungsgesetzes und die Wirkungen auf Pflegeeinrichtungen

Das Pflegestärkungsgesetz (PSG) brachte zahlreiche Verbesserungen, insbesondere die bessere Berücksichtigung der Bedürfnisse demenzkranker älterer Menschen. Für die Pflegeeinrichtungen sind bei der Umsetzung jedoch noch eine Reihe Frage offen.
Mit diesem Thema befasste sich das 5. xit.forum Sozialwirtschaft, in dessen Rahmen erste Erfahrungen für das Bundesgebiet und speziell für Bayern zusammengetragen und diskutiert wurden. Die Erfahrungsberichte aus der Beratung und der Landespflegesatzkommission Bayern ergaben ein sehr heterogenes Bild zum Stand der Umsetzung. Als Referenten standen Simon Ebert vom Diakonischen Werk Bayern und Burkhard Wiener von xit zur Verfügung.

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Einladung zum xit.forum Sozialwirtschaft: Wie können Personenzentrierung und Selbstbestimmung finanziert werden?

Wir laden Sie ganz herzlich zum 6. xit.forum Sozialwirtschaft am 12. Oktober 2017 ab 17:30 mit anschließendem Come together nach Nürnberg ein!

„Ohne Moos nix los!“ dieser Spruch aus der Studentensprache der 70er gilt wohl auch für das Bundesteilhabegesetz. Die Umsetzung beginnt mit der Ausgestaltung der Vergütungsregelungen auf Länderebene. Doch Geld ist nicht nur eine kleine technische Frage – mit einer Vergütungsregelung werden Anreize gesetzt und Steuerungsmöglichkeiten festgelegt.

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Von Wirkung, Wertschöpfung und Legitimation – warum der barmherzige Samariter heute Wirkungsorientierung wollte

Bei der Abteilungsleitersitzung Soziale Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes in Hamburg hielt Klaus Schellberg einen Vortrag zum Thema Wirkungsmessung und Wirkungscontrolling sozialer Dienste. Ziel war ein Überblick über die verschiedenen Formen der Wirkungsmessung und die möglichen Zielrichtungen und Adressaten der Berichterstattung.

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„Kostenmanagement im Sozialwesen“ – Neuauflage im Verlag Walhalla erschienen

Nicht nur für Studierende, auch zum Nachschlagen und Auffrischen für Führungskräfte in der Sozialwirtschaft ist diese Einführung mit Praxisbeispielen und Abbildungen geeignet.
Unser Kollege und Gesellschafter Klaus Schellberg (Evangelische Hochschule Nürnberg) gehört auch in der Neuauflage zum dreiköpfigen Autorenteam.

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Soziale Arbeit 4.0

Im Editorial zum Newsletter von socialnet.de stellt Klaus Schellberg Gedankenspiele an: Wie würde Google Soziale Arbeit machen?

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Personenzentrierte Hilfen – Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen

Klaus Schellberg, Evangelische Hochschule Nürnberg, xit gmbh forschen.planen.beraten

Zusammenfassung
Mit ICF, UN-Behindertenrechtskonvention und dem entstehenden Bundesteilhabegesetz findet die Personenzentrierung Einzug in die Eingliederungshilfe. Verschiedene Modellprojekte deuten bereits an, wie durch personenzentrierte Leistungs- und Finanzierungssysteme die Leistungsplanung und die Finanzierung der Leistungen erfolgen könnten. Hieraus lässt sich auf die notwendigen Konsequenzen für das Management von Sozialunternehmen schließen. 
So wird insbesondere das integrierte Prozessmanagement, differenzierte Leistungsangebote und die Anlagerung von Profilmerkmalen in jedem Leistungsangebot notwendig werden. Die Anforderungen an das Personal- und Immobilienmanagement werden steigen. Der Entwicklung eines Planungsinstrumentes, das eine quantifizierbare individuelle Hilfebedarfseinschätzung ermöglicht, wird zentrale Bedeutung zukommen. In der Folge werden auch die Vertragsgestaltung mit öffentlichen Leistungsträgern sowie die Berücksichtigung von Wagniszuschlägen in Entgeltverhandlungen neu bedacht werden müssen.

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